Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, sollen etwa 20 Jugendliche am Samstagabend gegen 21 Uhr am U-Bahnhof Osloer Straße über den 17-Jährigen hergefallen sein. Die Gruppe habe den jungen Mann auf einen Parkplatz gezerrt und ihn mit Tritten und Schlägen traktiert.Auch als das Opfer bereits am Boden lag, hätten die Angreifer nicht aufgehört, ihn zu verprügeln. Als sie von ihm abließen, sei er bereits bewusstlos gewesen. Der 17-Jährige erlitt ein Schädelhirntrauma und wird derzeit stationär in einem Krankenhaus behandelt. Die Täter entkamen zunächst unerkannt.
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Der am vergangenen Samstag auf einem Feld in Lochhausen von einem Mann missbrauchte 17-jährige Schüler hat die Münchner Polizei selbst auf die Spur seines Peinigers gebracht. Der Jugendliche sah den Täter am Mittwoch in der Früh im Bus Richtung S-Bahnhof Lochhausen wieder und verständigte über Notruf die Polizei, die den 34-jährigen Iraker schließlich in der S-Bahn festnehmen konnte.
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Nach dem brutalen Überfall von vier Ausländern auf einen 30 Jahre alten Malergesellen hat die Polizei vier Männer aus dem Irak, dem Kosovo, Albanien und Nigeria festgenommen. Die 14 bis 17 Jahre alten Täter hatten am vergangenen Freitag den Malergesellen, der mit einem Arbeitskollegen unterwegs war, auf dem U-Bahnhof Lichtenberg angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Zurzeit liegt der 30jährige im Koma und wird, sollte er überleben, schwere Behinderungen davontragen.
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Eine 15-jährige männliche Person wurde am gestrigen Freitag, gegen 17:15 Uhr, von drei unbekannten Personen auf der Bahnhofstraße angesprochen, als er mit einem Freund dort unterwegs war. Nachdem eine der Personen eine Zigarette von ihm forderte und er dies ablehnte, erhielt er einen Schlag an den Kopf. Als er sich daraufhin zur Wehr setzte, mischten sich die anderen beiden Personen ein und schlugen ebenfalls auf ihn ein. Danach flüchteten die drei Täter zu Fuß von der Örtlichkeit. Bei den Tätern handelte es sich nach Angaben des Geschädigten um männliche Personen mit südländischem Aussehen.
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Ein gebürtiger Türke hat vor dem Landgericht Darmstadt gestanden, seine Ehefrau umgebracht zu haben. Nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft erstach der 43-jährige Ismet C. seine Ehefrau nach einem Streit “zur Wiederherstellung seiner Ehre“ und schnitt der Leiche den Kopf ab. Die 37-Jährige war laut Anklage zu selbstständig gewesen, sie habe sich scheiden lassen wollen.
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