
Nach dem sexuellen Missbrauch einer jungen Frau fahndet die Polizei jetzt mit Hilfe eines Phantombildes nach dem derzeit unbekannten Täter. Wie berichtet (siehe dazu Pressemeldung der KPB Düren vom 22.12.2010), war die geschädigte 17-Jährige am Abend des 21. Dezember 2010 gegen 19.15 Uhr in der Josef-Schwarz-Straße von einem bislang unbekannten Mann mit einem Messer bedroht und zu sexuellen Handlungen an ihm auf dem Gelände eines Spielplatzes gezwungen worden. Erst nach der Tat hatte der jetzt durch die Polizei gesuchte Mann von der jungen Frau abgelassen und war geflüchtet.
Die Polizei fahndet weiterhin intensiv nach dem etwa 30 bis 35 Jahre alten Tatverdächtigen und erhofft sich durch die Veröffentlichung des Phantombildes Hinweise auf die Identität des Mannes. Der Gesuchte soll geschätzte 180 cm groß sein, hat eine normale Figur und ein rundes Gesicht mit einer knolligen Nase. Zur Tatzeit war er mit einem schwarzen Bomberblouson, einer grauen Kapuzenjacke, Jeans und schwarzen Boots bekleidet. Seiner Sprache nach könnte es sich um einen Deutschen handeln.
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Wie berichtet, ist es am Sonntag, 19. Dezember 2010 gegen 03.20 Uhr am Friesenplatz in der Kölner Innenstadt zu einem Tötungsdelikt gekommen. Dabei wurde ein 19-jähriger Mann durch einen Messerstich ins Herz tödlich verletzt. Umfangreiche Ermittlungen der eingesetzten Mordkommission führten zwischenzeitlich zur Identifizierung des Tatverdächtigen. Bei dem Flüchtigen handelt es sich um den 22-jährigen, albanischen Staatsbürger Besmir GURGURI. Der Gesuchte ist etwa 1,70 Meter groß und von schlanker Statur. Er hat kurze, schwarze Haare. GURGURI nutzt auch die Aliaspersonalien “Viorel TIMOFTE”. Vorsicht! Der Täter ist möglicherweise bewaffnet.
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Aschaffenburg – Am Mittwoch entdeckte ein Taxifahrer in Aschaffenburg den blutüberströmten Mann an einer Bushaltestelle. Der stark alkoholisierte Mann sei mit Schnittverletzungen im Gesicht und an den Händen sowie einer Platzwunde am Kopf und mehreren Rippenbrüchen ins Krankenhaus gebracht worden, teilte das Polizeipräsidium Unterfranken am Donnerstag mit. Der 36-Jährige sagte aus, mehrere Männer hätten ihn in der Wohnung eines Bekannten zusammengeschlagen, woraufhin er die Flucht über das Fenster angetreten habe. Die Polizei ermittelte auf Grund der Angaben einen 37-jährigen Deutschrussen, in dessen Wohnung Blutspuren und die mutmaßliche Tatwaffe, ein Messer, gefunden wurden. Die Ermittler suchen nun nach möglichen Komplizen.
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Härter hätte die Strafe nicht ausfallen können: Lebenslänglich mit besonderer Schwere der Schuld. Dieses Urteil erhielt der Zimmermann Avdurahman K. (48) vom Münchner Schwurgericht für den Mord an seiner Ehefrau. Er hatte die 46-Jährige in der Waschküche ihrer Wohnung im Hasenbergl von hinten mit sechs Schüssen getötet. „Heimtückisch und aus niederen Beweggründen“, urteilte der Vorsitzende Richter Michael Höhne. Dem Angeklagten bescheinigte er ein „archaisch- moslemisches Weltbild“ und eine „verquere Ansicht von Familienehre“.
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Der Täter betrat den Ulmer Betrieb gegen 20.20 Uhr. Sofort bedrohte er die Angestellte und erreichte so, dass sie ihm Bargeld gab. Mit der Beute rannte der Räuber in Richtung Münsterplatz davon. Die Fahndung der Polizei blieb bislang ohne Erfolg. Der Gesuchte ist etwa 1,75 Meter groß und auffallend schlank. Der Mann dürfte 25 bis 30 Jahre alt sein. Der mutmaßliche Südländer hatte ein schmales Gesicht und einen schmalen Oberlippenbart.
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